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Filmaufführung am 13.04.2011 im Filmstudio Glückauf, Essen
Am 13.4. wurde der Film "Im Schatten des Bösen - Der Krieg gegen die Frauen im Kongo" vorgeführt und im Anschluss fand eine von Tobias Simon (Amnesty International, Gruppe Essen-Mitte) geleitete Podiumsdiskussion statt mit den Gästen Andrea J. Riethmüller, DR-Kongo-Expertin von Amnesty International Deutschland und Frau Dr. Rita Schäfer, Ethnologin.
Aktion am 18.10.2010
Nach dem internationalen Tag gegen die Todesstrafe am 10.10. haben wir am 18.10. im Foyer der Mensa der Universität Duisburg-Essen auf dem Essener Campus mit einen Stand mit Informationen zum Thema und verschiedenen Petitionen auf die nach wie vor präsente Todesstrafe in vielen Ländern hingewiesen. Im Vordergrund standen hierbei die USA, die als einziger G-8-Staat und damit eines der ganz wenigen hochindustrialisierten Länder, in denen noch Hinrichtungen stattfinden.

Aktion am 1.10.2010
100 Tage vor dem Referendum im Sudan hat die Gruppe Amnesty Essen-Mitte und die KO-Gruppe Sudan auf die kommenden Entscheidungen im Sudan aufmerksam gemacht. Dabei stand ein Informationsstand verbunden mit einer Trommelaktion im Zentrum der Aktion.
Podiumsdiskussion am 1.10.2010
Die Podiumdiskussion fand am 1.10. um 19 Uhr im Asienhaus statt. Eingeladen waren Roman Deckert (RuestungsInformationsBuero e. V.), Ilona Eveleens (taz), Dr. Arkangelo Modesto (SudanClub e. V.), MdB Chrsitoph Straesser (SPD), Marius Kahl (Bonn International Center for Conversion), Markus Nitschke (Oxfam Germany e. V.). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Monika Lueke (Generalselkretärin Amnesty International Deutschland).
Im Rahmen des CSD in Essen am 7.8.2010 war die Gruppe Amnesty Essen-Mitte vertreten, um Aufmersamkeit auf die schlechte Situation der Homosexuellen in spezifischen Ländern der Welt aufmerksam zu machen.
Im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR 2010 fand am 18.7. das Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 statt: Dabei war unsere Gruppe Amnesty Essen-Mitte mit dem Thema "Dein Bild für Menschenrechte" auch vertreten. Im Mittelpunkt standen in erster Linie diverse Menschenrechtsverletzungen die im Sudan stattfanden und finden. Viele Menschen beteiligten sich dabei und ließen sich mit Aussagen wie "Ich fordere die Meinungsfreiheit im Sudan", "Menschenrechte sind des Menschen Recht", "Ich fordere Frauenrechte im Sudan" und "Ich verurteile die willkürliche Machtausübung im Sudan" für eine bessere Situation im Sudan fotografieren.

mit einem Stand an der Zeche Carl in Altenessen
Gewerkschafter in Kolumbien, Iran, Vietnam und vielen anderen Ländern dieser Welt kämpfen an vorderster Front für die Menschenrechte. Bei dem Versuch, grundlegende Menschenrechte zu fordern,
haben viele ihr Leben verloren oder ihre Freiheit aufs Spiel gesetzt. Die grundlegenden Rechte, die
dabei im Vordergrund stehen, sind das Recht auf Vereinigungsfreiheit, Organisationsfreiheit, die
Beteiligung an Tarifverhandlungen sowie die Meinungs- und Redefreiheit.
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